Blackout – der längerfristige Stromausfall 

Am   Samstag   den   10.11.2018   wurde   der   Ernstfall   „Blackout“   geübt.   Die   Gemeinde   Röhrenbach hat   im   Vorfeld   alle   Feuerwehrhäuser   sowie   Bauhof   und   Gemeindeamt   so   umgebaut,   dass   im Ernstfall   eine   Fremdeinspeisung   (Inselbetrieb)   mit   Stromerzeugern   möglich   ist.   Die   Übung wurde   in   Zusammenarbeit   mit   dem   Niederösterreichischen   Zivilschutzverband   ausgearbeitet und   durchgehend      begleitet.   Um   10:00   Uhr   wurde   mit   dem   Aufbau   der   Einsatzleitung   und einer   Lagenbesprechung   die   Übung   gestartet.   Durch   anhaltenden   Dauerregen   und   Stürme >100   km/h   ist   das   öffentliche   Stromnetz   längerfristig   zusammengebrochen.   Feuerwehrhaus ist   als   InfoPoint   zu   besetzen   und   die   Notstromversorgung   herzustellen.   Meldung   an   ELST Gemeinde   Röhrenbach.   Bei   Ausfall   der   Funkverbindung   zur   Gemeinde   sind   jede   zweite   volle Stunde   (12Uhr,   14   Uhr)   Melder   zum   Gemeindeamt   zu   entsenden.   Kranke   Personen   die   Strom für lebenswichtige Geräte benötigen sind zu melden. Der     FF-Röhrenbach     wurde     ein     technischer     Einsatz     (Verkehrsunfall)     eingespielt.     (Wir versuchten   die   Feuerwehrleute   mittels   eines   Läufer   zu   alarmieren.)   In   weiterer   Folge   wurde unser     MTF     von     der     Gemeinde     für     Lautsprecherdurchsagen     (Informationen     an     die Bevölkerung)   genutzt.   (Durchsage   vom   MTF   wurde   kaum   wahrgenommen,   einerseits   bedingt durch Nicht-Einsatzfall, andererseits durch die gute Bauweise der Gebäude.) Um 15.00 Uhr wurde die Übung mit Rückbau an das öffentliche Stromnetz wieder beendet.
Fotos: Gerhard Jamy

Blackout – der längerfristige

Stromausfall 

Am   Samstag   den   10.11.2018   wurde   der   Ernstfall   „Blackout“   geübt. Die   Gemeinde   Röhrenbach   hat   im   Vorfeld   alle   Feuerwehrhäuser sowie   Bauhof   und   Gemeindeamt   so   umgebaut,   dass   im   Ernstfall eine   Fremdeinspeisung   (Inselbetrieb)   mit   Stromerzeugern   möglich ist.       Die       Übung       wurde       in       Zusammenarbeit       mit       dem Niederösterreichischen      Zivilschutzverband      ausgearbeitet      und durchgehend      begleitet.   Um   10:00   Uhr   wurde   mit   dem   Aufbau   der Einsatzleitung   und   einer   Lagenbesprechung   die   Übung   gestartet. Durch    anhaltenden    Dauerregen    und    Stürme    >100    km/h    ist    das öffentliche         Stromnetz         längerfristig         zusammengebrochen. Feuerwehrhaus      ist      als      InfoPoint      zu      besetzen      und      die Notstromversorgung    herzustellen.    Meldung    an    ELST    Gemeinde Röhrenbach.   Bei   Ausfall   der   Funkverbindung   zur   Gemeinde   sind jede      zweite      volle      Stunde      (12Uhr,      14      Uhr)      Melder      zum Gemeindeamt    zu    entsenden.    Kranke    Personen    die    Strom    für lebenswichtige Geräte benötigen sind zu melden. Der   FF-Röhrenbach   wurde   ein   technischer   Einsatz   (Verkehrsunfall) eingespielt.    (Wir    versuchten    die    Feuerwehrleute    mittels    eines Läufer   zu   alarmieren.)   In   weiterer   Folge   wurde   unser   MTF   von   der Gemeinde     für     Lautsprecherdurchsagen     (Informationen     an     die Bevölkerung)      genutzt.      (Durchsage      vom      MTF      wurde      kaum wahrgenommen,      einerseits      bedingt      durch      Nicht-Einsatzfall, andererseits durch die gute Bauweise der Gebäude.) Um   15.00   Uhr   wurde   die   Übung   mit   Rückbau   an   das   öffentliche Stromnetz wieder beendet.
Fotos: Gerhard Jamy