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FF-Röhrenbach

Übungen Archiv „Löschübungen 2010“

WIR ÜBEN IN UNSERER FREIZEIT FÜR IHRE SICHERHEIT FEUERWEHR RÖHRENBACH!

Brandschutzübung in der Volksschule Altpölla

Am Freitag, 4. März 2010 war im Turnsaal der Volksschule Altpölla Lesenacht.
Nach einiger Zeit wurde Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

Auch die FF Röhrenbach war um 19:00 Uhr zum Schadensereignis mit 6 Mann
(GrpKdt HLM Gutsch Alexander) und dem KLF eingetroffen.

Wir unterstützten die FF Tiefenbach beim Herstellen der Zubringleitung vom Hydrant Rak zum TLF Neupölla, das im Zugangsbereich der Volksschule ihren Aufstellungsplatz hatte.
In weiterer Folge stellten wir drei Mann für den Überdruckbelüfter ab.

Nach erfolgter Rettung der Lesekinder und dem Betreuungspersonal, sowie dem Abbau der Gerätschaft, wurden die Teilnehmenden Feuerwehren des UA5-Pölla/AFK Allentsteig und deren Gästegruppen in das Feuewehrhaus Altpölla zur Übungsbesprechung eingeladen.

Text: Alexander Gutsch,HLM

Brand- und Atemschutzübung

Freitag 14.05.2010 im Gemeindehaus Tautendorf

 

Übungsleiter: Braun Werner, OBI                 Übungsausarbeitung: FF-Tautendorf

 

Eingesätzte Feuerwehren: FF-Tautendorf, FF-Röhrenbach

 

Übungsannahme: Im Dachgeschoss vom Gemeindehaus in Tautendorf ist ein Schwelbrand ausgebrochen.

Übungsziel: Brand Ausbreitung verhindern;  gelagerte Gasflaschen und Treibstoffkanister aus dem Gefahrenbereich entfernen;

 

 

 

Fotos: Schäller Karl, HFM

Übung vom Unterabschnitt 4

Samstag 23.10.2010 um 18:00 Uhr in Greillenstein im Meierhof und ehem. Schießplatzareal der Fam. Kuefstein

 

Übungsleiter: Alexander Gutsch, HLM                 Übungsausarbeitung: Alexander Gutsch, HLM

 

Eingesätzte Feuerwehren: FF-Altenburg, FF-Feinfeld, FF-Fuglau, FF-Tautendorf,

FF-Röhrenbach, FF- Winkl und als Gastfeuerwehr FF- Altpölla

 

Eingesetzte Mannschaft: 51

                       

Eingesetzte Fahrzeuge:  9

 

Übungsannahme: Brand im Turmhaus vom Schloss Greillenstein. In weiterer Folge einen technischen Einsatz, Retten eines verunglückten und verletzten Schaulustigen mit anschliessender Fahrzeugbergung.

 

Als besondere Herausforderung wurde die gesamte Übung bei völliger Dunkelheit durchgeführt .

 

Übungsziel: Brandausbreitung verhindern; Löschwasserförderung von 450 m weit entfernten Hydrant bei völliger Dunkelheit durch Waldgebiet. Richtiges bergen von verletzten Fahrzeuginsassen.

 

Erkenntnis: Bei Übungen (im Ernstfall) bei völliger Dunkelheit werden mehr Lotsen gebraucht und die eintreffenden Feuerwehren richtig zu positionieren. Weiters muss der Übungsleiter (Einsatzleiter) bei so weitläufigen Szenarien Zugskommandanten einsetzen.

 

 

Fotos: Karl Schäller, HFM
Fotos: Karl Schäller,HFM

WIR ÜBEN IN UNSERER FREIZEIT FÜR IHRE SICHERHEIT FEUERWEHR RÖHRENBACH!

WIR ÜBEN IN UNSERER FREIZEIT FÜR IHRE SICHERHEIT FEUERWEHR RÖHRENBACH!

WIR ÜBEN IN UNSERER FREIZEIT FÜR IHRE SICHERHEIT FEUERWEHR RÖHRENBACH!